Erste Bilanz: 2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze

Nachdem am Freitag, die erste Medaille nach Halle ging – Silber für Gabriele Reppe (USV Halle) im Siebenkampf – gab es am Sonntag die ersten beiden Goldmedaillen. Steffen Borsch, für den SV Halle startend, siegte im 5000 m Bahngehen am frühen Nachmittag in Zgorzelec. In 22:04,47 min beendete er seine Runden, der Zweite kam mit 15 s. Abstand ins Ziel. Sein ehemaliger Vereinskamerad Dick Gnauck wurd in der Altersklasse 45 Neunter in 26:50,32 min.

Bereits am Sonntagvormittag hatte Christel Happ, startend für Turbine Halle, Gold im Hochsprung der W80 gewonnen. Mit übersprungenen 95 cm war sie 6 cm höher als die Zweitplatzierte Rosa Pedersen aus Dänemark. Für Christel Happ ist die Goldmedaille bereits das zweite Edelmetall dieser Meisterschaften. Am Samstag gewann sie bereits Bronze im Kugelstoßen mit 6,72 m.

Zu den erfolgreichen Startern gehört seit Samstag auch Lothar Rochau (LAV Halensia), der die 10.000 m in 38:55,08 min als Zehnter der M55 absolvierte.
Im Sprint erreichte Annett Fischer (SV Halle) das Finale über 100 m, das sie ebenfalls am Samstag als Achte absolvierte. Gabriele Reppe (USV Halle) verpasste tags zuvor um ein Zehntel (15,07 s) die Qualifizierung und hat hier einen neunten Rang in der Statistik stehen. Silvia Krüger (ebenfalls USV) konnte sich nach chaotischen Startvorbereitungen seitens der Organisatoren über ihren 12. Platz in 13,81 s nicht recht freuen. Dafür ist Uwe Lorch mit seinem sechsten Platz über 300 m Hürden in der M65 sicherlich überaus glücklich. 1:08,72 min benötigte er für die Strecke.

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